Beispiel einer Korrektur

Rot = Korrektur
Blau = Lektorat

Vorher Nachher
Im 1. Teil wird den Fragen nachgegangen ob für die Betroffenen ein geeignetes Wohn und Lebensumfeld vorhanden ist, dass sich den Besonderheiten des Krankheitsverlaufes anpasst. Auf welchen Stufen sind differenzierte Konzeptionen, Organisationen, bauliche Gestaltungen zu erkennen die den Bedürfnissen Erkrankter gerecht werden?

Dazu ist es nötig, das Phänomen der Demenz aus verschiedenen Blickwinkeln zu ermitteln und die Erkenntnisse auf die Entwicklung von nötigen Kompetenzen und Zielfindungen für die begleitenden und pflegenden Personen übertragen.

Eine kurze Zusammenfassung von einer Auswahl von Therapiemodellen und Wohnformen in der Bundesrepublick leiten über in den 2. Teil der Arbeit.

Die Aussage des 3. Altenberichtes der Bundesrepublik (darin wird bemängelt, insbesondere bei den niedergelassenen Ärzten wären weder Diagnose noch Therapiemöglichkeiten ausreichend bekannt), ist hierfür bezeichnend. Zwischen Pflege-, Krankenkassen und Rententrägern besteht eine Zersplitterung, was die Verantwortung des Sachverhaltes zusätzlich verkompliziert.

Im ersten Teil wird den Fragen nachgegangen, ob für die Betroffenen ein geeignetes Wohn- und Lebensumfeld vorhanden ist, das sich den Besonderheiten des Krankheitsverlaufes anpasst. Auf welchen Ebenen sind differenzierte Konzeptionen, Organisationen und bauliche Gestaltungen zu erkennen, die den Bedürfnissen der Erkrankten gerecht werden?

Dazu ist es erforderlich, das Phänomen der Demenz aus verschiedenen Blickwinkeln zu eruieren und die Erkenntnisse auf die Entwicklung von notwendigen Kompetenzen und Zielfindungen für die begleitenden und pflegenden Personen zu übertragen.

Eine kurze Zusammenfassung einer Auswahl von Therapiemodellen und Wohnformen in der Bundesrepublik leitet über in den zweiten Teil der Arbeit.

Bezeichnend ist hierfür die Aussage des 3. Altenberichtes der Bundesrepublik, in dem bemängelt wird, dass insbesondere bei den niedergelassenen Ärzten weder Diagnose- noch Therapiemöglichkeiten ausreichend bekannt seien. Die Zersplitterung der Verantwortung zwischen Pflegekassen, Krankenkassen und Rententrägern verkompliziert den Sachverhalt zusätzlich.